Unfall zwischen Personenzug und einem PKW

Alarmierung:12.06.26
Einsatzart:H Zug 2Y
Kurzbericht:Unfall zwischen Personenzug und einem PKW
Einsatzort:Bad König, Etzen-Gesäß
Einsatzdauer:ca. 1 h
Fahrzeuge am Einsatzort:

6/85/1
6/85/2
6/96/1
6/11/1

Einsatzbericht:

Am Freitag wurden wir gemeinsam mit zahlreichen Kräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und weiteren Hilfsorganisationen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenzug und einem PKW an einem Bahnübergang alarmiert.

Aufgrund der ersten Meldungen und der zunächst unklaren Lage wurde von einer größeren Anzahl verletzter Personen ausgegangen. Entsprechend wurden umfangreiche Kräfte des Rettungsdienstes sowie des Katastrophenschutzes alarmiert. Das DRK rückte mit mehreren Einsatzkräften aus und befand sich zunächst in Bereitstellung, um bei Bedarf die medizinische Versorgung und Betreuung der Betroffenen zu unterstützen.

Im Verlauf des Einsatzes stellte sich heraus, dass insgesamt 42 Personen betroffen waren. Entgegen der ersten Befürchtungen blieben 40 Personen unverletzt. Eine Person wurde verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Für eine weitere Person kam leider jede Hilfe zu spät; sie verstarb infolge des Unfalls.

Nach Abschluss der Erkundungs- und Versorgungsmaßnahmen wurde deutlich, dass die vorgehaltenen Kräfte des DRK nicht mehr benötigt wurden. Für unsere Einsatzkräfte endete der Einsatz daraufhin nach der Bereitstellung ohne weitere Tätigkeiten an der Einsatzstelle.

Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen, Freunden und Hinterbliebenen der verstorbenen Person. Ihnen wünschen wir für die kommende Zeit viel Kraft.

(Archivbild)

Einsatzbericht:

Am Freitag wurden wir gemeinsam mit zahlreichen Kräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und weiteren Hilfsorganisationen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenzug und einem PKW an einem Bahnübergang alarmiert.

Aufgrund der ersten Meldungen und der zunächst unklaren Lage wurde von einer größeren Anzahl verletzter Personen ausgegangen. Entsprechend wurden umfangreiche Kräfte des Rettungsdienstes sowie des Katastrophenschutzes alarmiert. Das DRK rückte mit mehreren Einsatzkräften aus und befand sich zunächst in Bereitstellung, um bei Bedarf die medizinische Versorgung und Betreuung der Betroffenen zu unterstützen.

Im Verlauf des Einsatzes stellte sich heraus, dass insgesamt 42 Personen betroffen waren. Entgegen der ersten Befürchtungen blieben 40 Personen unverletzt. Eine Person wurde verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Für eine weitere Person kam leider jede Hilfe zu spät; sie verstarb infolge des Unfalls.

Nach Abschluss der Erkundungs- und Versorgungsmaßnahmen wurde deutlich, dass die vorgehaltenen Kräfte des DRK nicht mehr benötigt wurden. Für unsere Einsatzkräfte endete der Einsatz daraufhin nach der Bereitstellung ohne weitere Tätigkeiten an der Einsatzstelle.

Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen, Freunden und Hinterbliebenen der verstorbenen Person. Ihnen wünschen wir für die kommende Zeit viel Kraft.

(Archivbild)